6. Schulzeit und Rhythmisierung

Profil 2

Qualitätskriterium 1:
Eine Verzahnung und Rhythmisierung von Vor- und Nachmittag, von Unterricht (nach Stundentafel) und Zusatzangeboten ist eingerichtet.

Ausführung, Erklärung

Wie findet diese Verzahnung statt?
Werden Lehrkräfte am Nachmittag eingesetzt und gibt es Angebote von Kooperationspartner am Vormittag?

Weiterführende Informationen

Qualitätskriterium 2:
Ein Wechsel von Anspannungs- und Entspannungsphasen wird im Tagesablauf berücksichtigt.

Weiterführende Informationen

Qualitätskriterium 3:
Lehrkräfte, Fachkräfte und weiteres pädagogisches Personal werden über den Tag hinweg eingesetzt.

Ausführung, Erklärung

Ganztagschulen sollten keine additiven Modelle sein, bei denen sich an die Halbtagsschule ein Nachmittagsprogramm anschließt, das mit dem Vormittag nicht verbunden ist. Im Idealfall gelingt es die unterschiedlichen Professionen über den Tag hinweg einzusetzen. Dabei wird auch gewährleistet, dass sich die Lehrkräfte und die außerschulischen Mitarbeiter untereinander austauschen.

Weiterführende Informationen

Praxis:
Friedrich-Wöhler-Schule, Kassel (Grundschule). Siehe Powerpoint-Präsentation: www.friedrichwoehlerschule.de/ganztag
Qualitätskriterium 4:
Ein Bewegungskonzept für den ganzen Tag und tägliche Bewegungszeiten werden eingerichtet.

Ausführung, Erklärung

Bewegtes Lernen wird nicht mehr nur in den Klassen und von den Lehrkräften individuell umgesetzt, es gibt zudem ein Konzept, in dem Bewegungsphasen als Teil des Schultages festgelegt sind.

Weiterführende Informationen

Links:
Zusammenhang von Bewegung und Lernen

Literatur:
Aline Becker u.a. (Hrsg.): Bewegt den ganzen Tag. Bewegungskonzepte in der ganztägigen Schule. Schneider Verlag 2008.

Ralf Laging u.a. (Hrsg.): Mit Bewegung Ganztagsschule gestalten. Beispiele und Anregungen aus bewegungsorientierten Schulportraits. Schneider Verlag 2010.

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