Qualitätsbereich 3: Schulkultur, Lern- und Aufgabenkultur

1. Welche Modelle zur Gestaltung von Konzepten für (Haus-) Aufgaben / Lernzeit gibt es?

Die Serviceagentur hat einige Schulen, die mit besonderen Lernkonzepten arbeiten, portraitiert. Sie finden die Portraits und Links zu weiterführenden Informationen unter dem Qualitätsbereich „Schulkultur, Lern- und Aufgabenkultur“.

Qualitätsbereich: Schulkultur, Lern- und Aufgabenkultur

Weitere Beispiele für Grundschulen finden sich bei:

Gunild Schulz-Gade, Wendelin Grimm (2015); Übungs- und Lernzeiten an der Ganztagsschule, Debus Pädagogik.

2. Wie kann bewegtes Lernen in der Schule / im Unterricht umgesetzt werden?

Bewegtes Lernen in der Schule lässt sich dann besonders gut umsetzten, wenn auch andere Aspekte eines integrierten Ganztagskonzeptes parallel eingeführt werden. Der rhythmisierte Tagesablauf ist dabei von großer Bedeutung. In längeren Unterrichtseinheiten (z. B. 90-Minuten-Takt) entsteht die Möglichkeit Frontalunterricht mit alternativen Lernformen abzulösen. Auch durch die Rhythmisierung des Tages, der Woche und des Schuljahres können Bewegungsangebote einfacher integriert werden.

Auch die Mittagspause bietet sich für Bewegungsangebote an. Dafür reicht in der Regel die Bereitstellung von Spielmaterialien unter Aufsicht aus.

Weitere Informationen zur Umstellung der Rhythmisierung finden Sie auf dem Portal des Programms „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“:

Umstellung des Rhythmus

Artikel zu Möglichkeiten Bewegungsangebote in den Schultag einzubinden finden Sie unter:

Mehr Zeit für Kinder
Schulpausen sind mehr! Rhythmisierung des Schulalltags

 Auf der Seite der „Studie zur Entwicklung von Bewegung, Spiel und Sport“ finden Sie Hinweise und Literatur zum Thema:

Veröffentlichungen im Rahmen des StuBSS-Projektes mit Bezugsquellen

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